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Brief über eine Kur im Herbst
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...Im Herbst habe ich mit meinen Kindern die Kur im schönen Alpenhof erleben dürfen. Jetzt ist schon wieder ein halbes Jahr vergangen und die Eindrücke und Begegnungen leben noch sehr lebendig in mir. Zu Hause angekommen fand auch ich mich bald in einem gewissen Trott wieder. Aber es hat sich etwas verändert. Ich freue mich, mir immer wieder Erlebtes und Erfahrenes ins Gedächtnis zu rufen. Ich bin froh und kann mich jetzt auch mal loben, dass ich die Inhalte der Kur so gut annehmen konnte und sehr an mir "gearbeitet" habe. Eine Kur ist kein Urlaub, sondern ein Weg und eine Möglichkeit Stolpersteine wegzuräumen. Endlich konnte ich reinste Brocken beiseite schieben, dank der Hilfe so vieler Menschen im Alpenhof! Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass auch nur ein liebes Wesen im Hause nur einen "Job" macht! Alle Menschen gaben mir jeden Tag ihre volle Aufmerksamkeit und das Gefühl willkommen zu sein. Jeder schien zu sagen:"Schön, dass du da bist." Welch wunderbares Gefühl! Gerade diese Ruhe und fehlende Ablenkung brachte mich täglich zur Besinnung, ich bin so manches Mal meinen Engeln oder "Dämonen" begegnet und das war heilsam. Ich wurde gesehen und gehört. Ich hatte mir gewünscht, meine Lebenssituation, mein körperlich-seelisches Empfinden aus der Sicht der anthroposophischen Menschen und Heilkunde zu betrachten. Dies ist mehr als gelungen und hat mich in meinem Werden unterstützt. Ich bin voller Bewunderung für die Ärzte, welche mich so gut erkannten und unterstützten. Dies gilt ebenso für meine Kinder. Sie erinnern sich sehr gerne an unsere Kur. Besonders meine Tochter fühlte sich so sehr geborgen und ist in der Schulgruppen aufgeblüht. Mir kommen noch heute die Tränen, wenn ich an die wunderbare Arbeit in der Musiktherapie und der Heileurythmie denke! Endlich durfte ich die Dinge sagen, welche mir das Erdenleben manchmal so mühsam erscheinen lassen. Diese beiden Frauen haben mir so unendlich viel gegeben, was ihnen gar nicht bewußt sein mag und was ich ihnen mit keinem noch so großen Blumenstrauß zurückgeben kann, außer mit einem tief empfundenen Dankeschön. Sie haben mir Übungen an die Hand gegeben, welche mir halfen meinen so häufig entfliehenden Geist zu erden. Ich mache diese Übungen auch heute noch und sie sind mir eine große Hilfe im Alltag. Ich lerne noch aber es wird immer besser. ... |
Eingestellt am 19 Apr 2011 |
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über eine Winterkur
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Liebes Team, in Ihrem Hause habe ich mich sehr wohl gefühlt, viel Kraft gesammelt und neue Anregungen erhalten. Es ist bewundernswert, was Sie alles leisten: Die Anwendungen waren gut aufeinander abgestimmt. Das Eine ging in die Tiefe - das Andere löste. Ein Genuß für die Seele war das Abendprogramm - die Musikabende, kreatives Basteln und Werken. Es gibt so Vieles - eine wunderschöne Tischdekoration im Speisesaal, leckeres Essen, schöne Zimmer liebevolle Kinderbetreuung. Ich möchte Ihnen für alles danken. Wir werden noch lange an diese vier intensiven Wochen denken. Für alle wünsche ich alles Gute. |
Eingestellt am 20 Jul 2010 |
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kurz nach der Kur
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Liebe Frau W., die ersten beiden Wochen zu Hause sind schon vergangen. Hinter mir liegen drei reiche Wochen im Alpenhof, welche ich noch lange in meinem Herzen tragen werde. In meinem Leben musste ich mir oft alles hart erkämpfen, muss immer stark sein. ... in diesen drei Wochen im Alpenhof habe ich so viel Wärme und Herzlichkeit empfunden. Losgelöst von dem Gefühl, dafür verpflichtet zu sein. Ich möchte Ihnen und natürlich Ihren Mitarbeitern dafür von ganzem Herzen danken! Es hat so wohl getan das zu spüren. Was sich für mich in diesen drei Wochen aufgelöst oder aufgetan hat, sehe ich als ein wertvolles Geschenk, dass ich bewahren und beachten möchte. Auch wenn äußere, mich umgebende Strukturen nicht einfach gelöst oder verändert werden können, so sehe ich doch ein Licht auf einem Weg, welcher für mich von Bedeutung ist. Eines Tages fand ich in meinem Postfach ein Gedicht von Ursula Burkhard: "Ich schaue zurück..." Dieses begleitet mich, es steht auf meinem Arbeitplatz an welchem mich die Vernunft hält - in der Hoffnung auf Veränderung, wenn die Zeit gekommen ist. Dieses Gedicht gibt mir den Mut nicht starr zu verharren sondern die Augen offen zu halten und wach zu sein |
Eingestellt am 20 Jul 2010 |
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etwa 2 Jahre nach der Kur
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… nun ist wieder einmal eine liebe Freundin bei Ihnen, zudem beginnt bald der Monat, in dem wir im Alpenhof waren und ruft Erinnerungen wach - so wandern meine Gedanken wieder öfter einmal ins Allgäu. … Nun ist es fast zwei Jahre her, dass ich mit N. und den Zwillingen J. und P. bei Ihnen gewesen bin. Und noch immer spüren wir diese Zeit. Die Kinder fragen ab und an, wann wir wieder zum Alpenhof fahren werden. Sie fragen „wann“, nicht „ob“. Ich staune darüber, wie fest und klar die Eindrücke aus dieser Zeit noch immer sind, und bin sehr dankbar und froh darüber, dass sie uns geschenkt wurden.
Zu den Dreien hat sich letztes Jahr A. gesellt – nun sind es vier Kinder, vier wunderbare, gesunde und fröhliche Kinder, die mich Tag um Tag erfreuen, mich staunen und lachen machen, mich aber auch fordern, körperlich, geistig, seelisch. Manches Mal gelingt es mir, mich akut an „im-Alpenhof-Erfahrenes“ zu erinnern und das direkt anzuwenden – meist entstehen dann gute Erziehungsmomente. Oft jedoch passiert das erst im hinterher-darüber-Nachdenken – doch auch dann bin ich froh, gibt es so ein Schatzkästlein in mir, in das ich greifen kann. Dieses Kästlein haben Sie mit Ihrem Tun und so-Sein gefüllt. Danke.
Eine ganz konkrete Situation hatten wir erst während der letzten Wochen wieder, als N. pünktlich zu Ferienbeginn Scharlach bekam. … Die Gelassenheit beim Begleiten kranker Kinder habe ich bei Ihnen gelernt – wie tut sie gut.
Überhaupt sind mehr Ruhe und Gelassenheit in unser Leben eingekehrt, wollen wir nicht mehr immer alles sofort und jetzt und für immer lösen. Auch wenn wir Eltern immer wieder hadern und gern´ einen Ort hätten , der ein „für-immer“ zuließe, so finden wir doch leichter als früher aus dieser Stimmung heraus und können uns dem Jetzt und seinem Guten zuwenden und trotzdem offen bleiben für Neues.
Wo Dunkel ist, ist auch Hell, wo Hell ist, ist auch Dunkel – mit diesem Schwingen der Zustände umzugehen – das fällt mir und uns allen seit der Alpenhof-Zeit leichter.
Ich habe mir die Fotos vom neuen Haus angesehen – wie schön ist es geworden! Wie schön, dass nun zu allen Seiten hin Wiesen das Haus umgeben, dass es so frei stehen kann, man den Grünten im Blick hat, sieht man hinaus – ich hoffe sehr, dass sich Ihre Wünsche und Hoffnungen für die Arbeit an diesem neuen Ort während er ersten Monate erfüllt haben und weiterhin erfüllen werden.
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Eingestellt am 20 Jul 2010 |
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Email-Rückmeldung
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... Ich bin immer noch heilfroh, dass ich zu Ihnen kommen konnte. Auch wenn es sehr schmerzhaft war und ich soviel geweint habe wie schon sehr lange nicht mehr. So langsam merke ich doch den positiven Effekt und hoffe, dass er möglichst lange anhält. Auch die Kinder haben ihrem Papa voller Begeisterung von dem Aufenthalt erzählt und auch wenn sie noch sosehr Heimweh nach ihm hatten, wollen sie wieder zurück, weil es so schön war. Ich hoffe ja schon fast, dass es in vier Jahren wieder klappt und dass ich dann den Aufenthalt doch noch einmal etwas mehr genießen und entspannter erleben darf. Vielen Dank noch mal für alles und liebe grüße an Sie und ihr ganzes Team von ...
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Eingestellt am 20 Jul 2010 |
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Kur zum Jahresanfang
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... Nun sind wir schon wieder drei Wochen zu Hause. Im Nachhinein betrachtet nimmt diese Kur für mich an Wert zu, da ich die Nachhaltigkeit Tag für Tag spüre. Die Art und Weise, ganz bewusst zu leben, wahrzunehmen und die Distanz zum Alltag, haben bei mir festgefahrene Strukturen losgelöst, und nun sehe ich mich in der Lage, sie zu erkennen und zu benennen, um dann daran zu arbeiten. Das ist wirklich ein großes Geschenk!... |
Eingestellt am 07 Apr 2008 |
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Kur im Januar
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... jetzt sind wir schon einige Zeit wieder zuhause angekommen - wir sind wieder ganz im Alltag, der aber Dank unseres Kuraufenthaltes doch ein paar Veränderungen erfahren hat: Erst nach ein paar Wochen merkte ich, wieviel Kraft mir zugewachsen ist, damit ich anstehende Neuerungen umsetzen kann. So werden bei uns die Kinder mit der Leier geweckt und K. die immer so schwer wach wird bekommt noch eine Fußmassage. So beginnt der Tag mit viel weniger Streit und Hetze. Herr G. hat recht gehabt, wenn er sagt, dass man als ein anderer Mensch wieder nach Hause fährt. K. ist viel selbstbewußter geworden und H. hat bislang nur einen Tag wg. Krankheit nicht in den Kindergarten gehen können. Der Husten ist nicht wieder aufgetaucht und sie geht endlich gerne in den Kindergarten. Was ich damit sagen will: Ihre Arbeit trägt Früchte! ... |
Eingestellt am 07 Mar 2008 |
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Kur im Januar 2008
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Liebe Frau..., Ich schreibe Ihnen aus dem tiefen Bedürfnis, Ihnen zu sagen, was meine Kur in Ihrem Hause mit mir angestellt hat: ganz deutlich wurde es mir beim ersten Autofahren. Ich fuhr irgendwie... langsam. Dann merkte ich die wunderbare Veränderung immer deutlicher in vielen verschiedenen Situationen, in denen ich einfach komplett anders agierte als sonst. Meine Kur hat mir ein unbezahlbares Geschenk gemacht: ich fühle mich (vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben?!) RUHIG Ich habe seit dem dritten Tage meiner Ankunft wieder den kompletten Alltag mit viel Arbeit, aber in mir ist es ruhig, friedlich, leise, entspannt. Es ist eine so unglaublich große Veränderung, so allumfassend, sich auf alles auswirkend und so intensiv. Selbst wenn mir diese Ruhe irgendwann abhanden kommen sollte, was im Trubel des Lebens schon möglich wäre, weiß ich jetzt wenigstens, wie es sich anfühlt!! Allein für das Kennenlernen dieses Gefühls möchte ich Ihnen und Ihrem wunderbaren Team sehr danken. Ich bin um ein Vielfaches reicher als vorher. ... |
Eingestellt am 13 Feb 2008 |
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Brief von August, Rückblick über Januar-Kur
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"... aus heutiger Sicht weiß ich, dass bei mir das Bedürfnis nach Ruhe und Entlastung ohne Kinder so groß war, dass es mir in diesen leider nur drei Wochen nie hätte erfüllt werden können. Meine Überforderung wurde durch die neuen Rahmenbedingungen immer größer und mir fehlte die Entlastung besonders auch in der Nacht bei zwei sehr unruhigen Kindern mit so viel Heimweh und Weinen. Umso mehr bewundere ich Sie als Team und jeden einzelnen um seine Haltung und Achtung mir gegenüber, diese Zeit mit mir so auszuhalten und Wege zur Gestaltung zu suchen und zu finden. Für mich hat sich in diesen drei Wochen im Januar etwas gelöst, mein dicker Schutzpanzer außen. Darum bin ich sehr froh, unter dem Panzer wieder mich und meine Kraftquellen entdeckt zu haben. ... Jetzt hat mich das lebendige frohe Leben wieder und Sie alle haben mir sehr dazu verholfen, einen guten anderen Weg in den Blick zu bekommen." |
Eingestellt am 15 Jan 2008 |
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Brief vom Sommer 2007
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..."Natürlich hat uns der Alltag wieder (was an sich nicht schlimm ist, denn ich mochte meinen Alltag), aber er sit gespickt mit verschiedenen Alpenhof-Utensilien... allen voran mein abendliches Senfmehlfußbad, einige Bücher, auf die mich der Alpenhof brachte, hier und da Leierklänge, der (noch) gegenwärtige Versuch, möglichst alles mit Gemach anzugehen, einige Alpenhof-Kochrezepte. Und vor allem: Ich schlafe gut bis sehr gut und so geht es mir auch gut..." |
Eingestellt am 15 Jan 2008 |
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Kur 2006 - Brief von zuhause
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"... Als wir wieder zuhause waren, hat mich das Durchatmenkönnen weiterhin begleitet, trotz der Berge die sich hier angetürmt hatten. Es gelang mir leichter, die Dinge im Büro mal liegen zu lassen, meine Grenzen anzuerkennen und auch die Dinge des täglichen Lebens in Liebe zu tun (Kochen, Putzen z.B.) und sie anschließend zu würdigen. ..." |
Eingestellt am 15 Jan 2008 |
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November 2007. Ausschnitt aus dem Gästebuch
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"Gekommen bin ich mit der Erwartung auf Befreiung, der Spannung auf Neues und der leisen Hoffnung, Härte in Liebe zu verwandeln. Gefunden habe ich die Kraft des Schlafes und die Geborgenheit des Säuglings. In Liebe empfangen, mit Händen getragen, gewogen, genährt und gestillt. Mein Blick hat sich geöffnet in den Raum zum Fühlen, in den Raum zum Spüren, in den Raum zum Sein. Ich nehme Abschied mit dem Geschmack meiner Selbst auf der Zunge. |
Eingestellt am 15 Jan 2008 |
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Winterkur 2007
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"Mein inneres Gärtnern war herrlich diesen Winter. Das plötzlich wider heile Besusstsein meiner tief bestellten Erde ergab mir eine große Jahreszeit des Geistes und eine lange nicht mehr gekannte Stärke des Herzstrahls |
Eingestellt am 15 Jan 2008 |
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Die "Pfingst-Kur"
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Gerne denke ich an die drei Wochen zurück, da sie in meinem Alltag eine Zäsur bedeuteten. Doch erst im Laufe der vergangenen Wochen und Monate wurde mir das bewußt. Trotz des turbulenten Alltags in einer Mutter-Kind-Kur gab es Inseln der Ruhe, die Therapien, die Gespräche. Dankbar bin ich wie gut es den Kindern in Schülergruppe und Kindergarten ging. Wir haben die gute Erfahrung hier fortsetzen können. Sehr bedanken möchte ich mich für die klaren Formen und Strukturen, die den Alltag bereichern und erleichtern und für die warmherzige Betreuung die so manchen Ballast loslassen ließen. |
Eingestellt am 10 Sep 2005 |
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Im Mai Rückblick auf die Kur vor einem halben Jahr
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Liebe Alpenhof-Mitarbeiter, ...Die Zeit seit der Kur scheint mir schon sehr lang und der Alltag fragt viel von mir. Und doch gibt es seit der Kur manche Veränderung die mir durch den Impuls der Kur entstanden ist. (...) Ja, es hat einfach neu inspiriert im Alpenhof zu sein und natürlich die Kräfte gestärkt. |
Eingestellt am 10 Sep 2005 |
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